TIERE ERLEBEN.
VERANTWORTUNG TEILEN.
Der Kölner Zoo verbindet unmittelbare Begegnungen mit Tieren mit einem wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und nachhaltigen Auftrag –
in Köln und gemeinsam mit Partnern weltweit.
Themen
IN KÖLN VERWURZELT. WELTWEIT ENGAGIERT.
Seit 1860 ist der Kölner Zoo ein fester Bestandteil der Stadt. Er ist Erlebnis- und Erholungsraum, außerschulischer Lernort,
Forschungsstandort, Arbeitgeber und Partner im weltweiten Artenschutz. Jährlich erleben hier rund eine Million Menschen Tiere und Natur unmittelbar.
Als wissenschaftlich geführter und gemeinnütziger Zoo verbinden wir unsere besondere Reichweite mit einem klaren gesellschaftlichen
Auftrag: Wir schaffen Nähe zu Tieren, vermitteln Wissen, ermöglichen Forschung und engagieren uns für den Erhalt bedrohter Arten und ihrer Lebensräume.
Dabei wirkt der Kölner Zoo weit über seine Grenzen hinaus. Er ist Teil nationaler und internationaler Netzwerke und arbeitet mit
zoologischen Einrichtungen, Hochschulen, Naturschutzorganisationen, Behörden und Partnern in zahlreichen Ländern zusammen. So verbindet sich unsere Verwurzelung in Köln mit Verantwortung für biologische Vielfalt weltweit.

TIERE ERLEBEN
Die unmittelbare Begegnung mit Tieren ist der Ausgangspunkt unserer Arbeit. Sie schafft Nähe, weckt Neugier und eröffnet Menschen einen Zugang zu Natur und biologischer Vielfalt.
Ein Zoobesuch kann berühren, Staunen auslösen und neue Perspektiven eröffnen. Deshalb verstehen wir Erlebnis nicht als bloße Unterhaltung, sondern als wichtigen Zugang zu Bildung, Forschung und Artenschutz
BEGEGNUNG SCHAFFT NÄHE.
Erlebnis entdeckenVERANTWORTUNG TEILEN
Aus der Begegnung mit Tieren erwächst Verantwortung. Wir tragen sie für jedes einzelne Tier in unserer Obhut, für bedrohte Arten und ihre Lebensräume sowie für einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Diese Aufgabe können wir nicht allein erfüllen. Wir teilen sie mit unseren Beschäftigten, unseren Gästen, der Wissenschaft, unseren Partnern und einer Gesellschaft, die sich für den Erhalt biologischer Vielfalt engagiert.
NÄHE SCHAFFT VERANTWORTUNG.
Unsere VerantwortungUnser Ansatz
KOMPLEXE AUFGABEN BRAUCHEN VERBUNDENE LÖSUNGEN
Der Verlust biologischer Vielfalt lässt sich nicht mit einzelnen, voneinander getrennten Maßnahmen bewältigen. Erhaltungszucht allein schützt noch keinen Lebensraum. Wissenschaftliche Erkenntnisse entfalten erst dann Wirkung, wenn sie in Tierhaltung und Artenschutz einfließen. Bildung erreicht Menschen besonders dann, wenn Zusammenhänge anschaulich und verständlich werden. Und ein Erlebnis wirkt langfristig, wenn aus Nähe auch Verständnis und Verantwortungsbewusstsein entstehen.
Deshalb denken wir Artenschutz, Bildung, Forschung und Erlebnis als verbundenes System. Forschung schafft Wissen. Artenschutz überführt
dieses Wissen in konkretes Handeln. Bildung macht Zusammenhänge verständlich und eröffnet Handlungsmöglichkeiten. Erlebnis schafft
emotionale Nähe und die Bereitschaft, sich mit Tieren und Natur auseinanderzusetzen. Keines der Felder ersetzt ein anderes. Jedes stärkt die Wirkung der übrigen
GEMEINNÜTZIG
Wir handeln im Interesse von Tierwohl, Bildung, Wissenschaft, Artenschutz und Gesellschaft.
WISSENSCHAFTLICH GEFÜHRT
Unsere Entscheidungen beruhen auf fachlicher Expertise, Forschung und anerkannten zoologischen Standards
Regional verankert
Seit 1860 sind wir Teil der Stadt – als Erlebnisort, Bildungsinstitution, Arbeitgeber und innerstädtischer Naturraum


UNTERNEHMENSPOLITIK
DER VERBINDLICHE RAHMEN UNSERES HANDELNS
Unsere Unternehmenspolitik beschreibt unser Selbstverständnis, unseren gesellschaftlichen Auftrag und die Grundsätze, nach denen wir den Kölner Zoo führenund weiterentwickeln. Sie verbindet Tierwohl, Artenschutz, Bildung, Forschung und Erlebnis mit ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Verantwortung. Damit schafft sie einen gemeinsamen Orientierungsrahmen für strategische Entscheidungen, den täglichen Betrieb und die langfristige Entwicklung unseresUnternehmens.

1860
Pünktlich zum 150-jährigen Zoojubiläum wird der Hippodom eröffnet. Inmitten einer nachgebildeten afrikanischen Flusslandschaft leben hier in großzügigen Anlagen Flusspferde, Krokodile, Antilopen und verschiedene Vogel- und Kleinsäugerarten.

1863
Bau des alten Elefantenhauses im maurischen Stil. Zunächst als Giraffen- und Antilopenhaus konzipiert, folgte 1874 später der Anbau für Elefanten. Während seiner langen Geschichte beherbergte das Haus verschiedene Tierarten wie etwa Giraffen, Antilopen, Elefanten, Flusspferde, Nashörner und Tapire. Es ist heute das älteste erhaltene Gebäude im Kölner Zoo.

1884
Bau der drei Rinderhäuser. Die ursprünglich neun vergitterten Außenanlagen wurden 1958 durch drei sichtfreie Gräben ersetzt. Heute leben in den zusammengelegten 2 Außenanlagen vor der Kulisse der historischen Rinderhäuser Moschusochse und Bison.

1887
Bau des historischen Seelöwenfelsen. Kriegsbedingte Reparaturen und Umbauten in den Jahren 1955 und 1961 folgten. Pünktlich zum 120-jährigen Jubiläum wurde die Anlage teilsaniert, sodass wie zu Zeiten der Inbetriebnahme wieder der alte Wasserfall sprudelt.

1899
Bau des großen Vogelhauses im Stil einer russischen Kathedrale. Dieses Haus durchlebte während seiner langen Geschichte diverse Veränderungen. So lebten hier nach 1903 sogar Schimpansen und Orang-Utans. Das Haus wurde im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstört. Der Vogelbestand nahm zugunsten von Tieren wie Gorillas, Bonobos und Krallenaffen ab. Nach dem 1985 durchgeführten Umzug der Primaten in das neue Menschenaffenhaus wurde das Haus für südamerikanische Vögel und Kleinaffen umgestaltet. Der Masterplan sieht vor, das Südamerikahaus zukünftig unter Beibehaltung seiner historischen Außenfassade zu sanieren. Im Innenbereich wird ein begehbares Tropenhaus für die Tiere des südamerikanischen Kontinents entstehen.

1914
Bau des Pavianfelsen im Stil der von Carl Hagenbeck eingeführten Panorama- und Freisichtanlagen. Der fast zehn Meter hohe Felsen beherbergt auch heute noch die sehr agilen Mantelpaviane. Über 500 junge Mantelpaviane erblickten auf der Affeninsel bereits das Licht der Welt. Heute beleben rund 70 Mantelpaviane diese historische und bei vielen Besuchern beliebte Anlage.

1914-1936
Während des 1. Weltkrieges und der Weltwirtschaftskrise Ende der 1920er Jahre stagnierten die Entwicklungsprojekte im Kölner Zoo. Als Folge übernahm die Stadt die Mehrheit der Aktien, bewahrt damit den damaligen Zoo vor der Schließung. Sie trägt bis heute die Verlustabdeckung.

1945-1947
Schließung und Wiedereröffnung des nahezu völlig zerstörten Zoos. Ein Großteil der Tiere hatte den Krieg nicht überlebt. Trotz des spärlichen Tierbestandes strömten die Menschen wieder in den Zoo und konnten somit im zerstörten Köln eine Oase der Ruhe genießen.

1957-1958
Die Stadt Köln legt einen Idealplan für die künftige Neugestaltung des Zoos vor. Das Gelände wird auf 20 Hektar vergrößert. Der Zoo ist damit viermal so groß wie in seinem Gründungsjahr 1860.
Die Erstausgabe der Zoozeitschrift „Freunde des Kölner Zoos“ erscheint. Sie richtet sich bis heute an Freunde und Förderer des Zoos. 2017 erscheint sie bereits im 60. Jahrgang.

1964
Der Kölner Zoo eröffnet als erster deutscher Zoo eine Zooschule und bietet fortan ein umfangreiches pädagogisches Angebot für Kindergärten und Schulen. Zum 50-jährigen Jubiläum bekommt die Zooschule im Jahr 2014 im Obergeschoss des Clemenshof neue Räumlichkeiten. Den Zooschullehrern steht modernste Technik zur Verfügung, um die jährlich rund 20.000 Schülerinnen und Schüler für die Tierwelt zu begeistern.

1971
Im Rahmen der in Köln stattfindenden Bundesgartenschau wird das Aquarium inklusive integriertem Terrarium und Insektarium eröffnet. Bis heute ist das Aquarium ein beliebtes Besucherziel. Es beherbergt mit diversen Reptilien, Amphibien, Fischen und Insekten knapp die Hälfte der im Kölner Zoo lebenden Arten.

1973
Das Lemurenhaus wird eröffnet, dass zur damaligen Zeit wegen seiner zahlreichen Zuchterfolge Weltruf erlangte. Heute ist es unter dem Namen Madagaskarhaus bekannt. Es bietet u.a. nicht nur dem seltenen und stark bedrohten Großen Bambuslemuren ein Zuhause, sondern beinhaltet auch eine Anlage für Schildkröten, Amphibien und Vögel dieser einzigartigen Inselwelt.
1982
Gründung des Fördervereins „Freunde des Kölner Zoos“. Dank der tatkräftigen Unterstützung des Fördervereins konnte eine Vielzahl kleiner und großer Projekte umgesetzt werden. Dazu zählen u.a. das Regenwaldhaus, der Elefantenpark und der Hippodom.

1985
Zum 125-jährigen Jubiläum des Zoos wird das Urwaldhaus für Menschenaffen eröffnet. Die nächsten Verwandten des Menschen leben hier in großzügigen Innenanlagen inmitten eines tropischen Regenwaldes. Nachdem Orang-Utans und Gorillas sofort entsprechende Außenanlagen zur Verfügung standen, folgte 1996 die Eröffnung der Außenanlage der Bonobos.

1987-1997
Eine Vielzahl weitläufiger und auch heute noch moderner Anlagen wird eröffnet. So entstanden in dieser Zeit u.a. die naturnahen Anlagen für Geparden, Kleine Pandas, Leoparden und Okapis. Als Projekt des Fördervereins wird 1997 das Eulenkloster eröffnet.

2000
Der REGENWALD, das neue Tropenhaus für südostasiatische Tiere und Pflanzen, wird eröffnet. Erstmals erleben Besucher Vögel, Reptilien und Flughunde in einer Erlebnishalle ohne Absperrung.
Der letzte Eisbär verlässt den Kölner Zoo. In den Folgejahren wird die alte Eisbärenanlage zunächst für ein Seehunde-Forschungsprojekt der Universität Bochum genutzt. 2010 folgt dann die Umgestaltung der Anlage für die Flugschau.

2004
Der Elefantenpark Köln, der größte Auslauf für asiatische Elefanten nördlich der Alpen, wird eröffnet. Auf einer Fläche von zwei Hektar können bis zu 20 Tiere ohne den direkten Kontakt zu ihren Pflegern gehalten werden und somit in ihrem natürlichen Sozialverband leben.
Die AG Zoologischer Garten Köln übernimmt die Zoo Gastronomie GmbH. Das Tagesgeschäft der Gastronomie liegt nun in der Verantwortung des Zoos.

2007
Auf das altersbedingte Ausscheiden von Zoodirektor Prof. Dr. Gunter Nogge folgen Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg als neuer Zoo-Vorstand. Prof. Theo B. Pagel verantwortet als Direktor den biologischen Bereich. Christopher Landsberg übernimmt die kaufmännische Leitung.

2010
Pünktlich zum 150-jährigen Zoojubiläum wird der Hippodom eröffnet. Inmitten einer nachgebildeten afrikanischen Flusslandschaft leben hier in großzügigen Anlagen Flusspferde, Krokodile, Antilopen und verschiedene Vogel- und Kleinsäugerarten.

2012
Eröffnung der Anlage für Große Ameisenbären, welche sich thematisch an die bereits 2008 eröffnete Tapiranlage anschließt und somit den südamerikanischen Bereich des Zoos erweitert.

2012
Eröffnung der Anlage für Große Ameisenbären, welche sich thematisch an die bereits 2008 eröffnete Tapiranlage anschließt und somit den südamerikanischen Bereich des Zoos erweitert.

2014
Eröffnung des Clemenshof. Er ist einem bergischen Kleinbauernhof nachempfunden. Auf mehr als 4.000 Quadratmetern leben dort elf verschiedene Haustierarten – besonders solche, die vom Aussterben bedroht sind. Große und kleine Zoobesucher erfahren hier alles über seltene heimische Tierarten und die kleinbäuerliche Lebensmittelproduktion. Zudem können sie den Tieren im neuen Streichelzoobereich ganz nahe kommen. Im Obergeschoss des Clemenshof entstehen großzügige moderne Räumlichkeiten für die Zooschule.

Als bekanntester Bewohner des Clemenshof lebt Hennes IX., das Maskottchen des 1. FC Köln, im Kölner Zoo.

Die beiden ZooShops werden komplett modernisiert und als Tochterunternehmen in die AG Zoologischer Garten Köln eingegliedert. Der größere der beiden ZooShops eröffnet im Untergeschoss des neuerbauten Clemenshofs. Das bisherige Shop-Gebäude im Nebeneingang wird komplett saniert und ebenfalls neu eröffnet.

Auf der Fläche der alten Gastronomie entsteht ein vollständiger Neubau in modernem Gewand. Die seit 2004 in die AG Zoologischer Garten Köln eingegliederte Gastronomie kann nun auch in einem separaten Anbau Events und Veranstaltungen ausrichten.

2017
Der Zoo eröffnet die neue Anlage für Asiatische Wildrinder (Bantengs) mit Warmhaus in südostasiatischer Optik und großzügiger Außenanlage mit kaskadenförmigem Wasserlauf. Zusätzlich werden der benachbarte Spielplatz und die Gastronomie des Café Almira ergänzt.

2019
Eröffnung der modernisierten Anlage für Asiatische Löwen. Diese erhielt u.a. eine rund 2,50 Meter hohe Plattform mit beheizbaren Liegeflächen, eine vor der Plattform modellierte Höhle und eine aufwendige Kunstfelsverkleidung.

2020
Der Zoo eröffnet eine neue Anlage für die größte Katze der Erde, den Amur-Tiger. Die Anlage wurde aufwendig modernisiert und deutlich erweitert. Besucher kommen den Tigern ganz nah. Die neue Anlage bietet erstmals einen Treppenabgang auf Wassergraben-Niveau mit XXL-Sichtfenstern auf die Großkatzen. Neu sind auch eine aufwendige Kunstfelsenverkleidung, ein Bachlauf, ein 5 Meter hoher Kletterbaum und die Trainingswand, an der Tierpfleger gut sichtbar für die Besucher mit den Tieren Beschäftigungsprogramme durchführen.
Neue, spektakuläre Einblicke bieten zudem die beiden Riesen-Sichtfenster sowie die Tigerhöhle am neuen „Tigerhütten“-Imbiss. Besucher können hier zum einen die Weitwinkel-Perspektive auf die gesamte Anlage genießen.

2020
Der Kölner Zoo feiert sein 160-jähriges Bestehen. Er ist damit der drittälteste Zoo Deutschlands.

2021
Das „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert”-Haus eröffnet als begehbare Dschungelerlebniswelt mit frei sich bewegenden Faultieren, Affen und Vögeln Mittel- und Südamerikas. In eigenen Bereichen sind zudem Tukane, Salzkatzen und Gürteltiere zu sehen. Das 1899 ursprünglich für Vögel konzipierte Gebäude im russischen Zuckerbäckerstil wurde für 12. Mio. denkmalschutzgerecht kernsaniert. Die Mittel dazu stammen von der Stadt Köln, der NRW-Stiftung, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, aus Spenden und Eigenmitteln des Zoos.

2022
Aus der ehemaligen Direktorenvilla wird eine moderne Event- und Tagungslocation. Dank der denkmalgerechten Sanierung erstrahlt der klassizistische Bau, der einer der ersten auf dem Zoogelände war, in neuer Pracht.

2023
Der Zoo eröffnet eine neue Nashornanlage. Sie ist doppelt so groß, bietet zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten und Platz, um zur Erhaltungszucht bei dieser hochbedrohten Tierart ein weiteres Spitzmaulnashorn zu halten. Zoo-Gäste haben viele neue Beobachtungsmöglichkeiten. Die neue Attraktion ist Teil der entstehenden Magomba-Svanne gemäß Zoo-Masterplan.

2025
Der Kölner Zoo begeht 2025 sein 165-jähriges Bestehen. 165? Die Zahl hat im Zoo scheinbar höhere Bedeutung. Zumindest gemäß der Personalabteilung. Denn 165 lautet im Schnitt auch die Menge der Beschäftigten, die Tag für Tag im Zoo die Ärmel hochkrempeln. Sie geben ihr Bestes für die großen und kleinen Tiere im Zoo. In der Pflege von Parklandschaft und Bäumen, von Tieren, Tieranlagen und Technik sowie, klar, für unsere jährlich mehr als 1 Mio. Gäste mit ihren Wünschen beim Ticketkauf, am Imbissstand oder im Zoo Shop.

2026
Doppelt so groß, multifunktionale Innenanlage, zahlreiche zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten, spannende Besuchereinblicke: Der Kölner Zoo eröffnet nach rund zweijähriger Bauzeit seine neue Anlage für Kordofan-Giraffen.
Tiere
Arten
Besucher pro Jahr
Gelände
Jahre Geschichte
Gründungsjahr
